Kiev persönlich: Fußballschiedsrichter, Künstler, Schauspieler und Designer: Wer uns in ukrainischen Einkaufszentren eigentlich berät


Am Wochenende ist der Geburtstag einer Freundin und so muss ich ein Geschenk besorgen. Die Zeit ist knapp und ich muss nicht nur ein Geschenk kaufen, sondern dazu noch nach einer neuen Jeans in eigener Sache Ausschau halten. Ein Kollege aus dem Büro begleitet mich und so machen wir uns auf den Weg ins Einkaufszentrum GLOBUS, welches unserer Arbeitsstelle am nächsten ist. Dort findet man in der Regel alles Mögliche.

Meine Freundin ist fanatisch nach ausgefallenen Notizbüchern, Kugelschreibern und anderen kleinen Dingen, sodass wir impulsiv den Souvenirladen UaMade Store ansteuern. Sich bei der Auswahl zurechtzufinden hilft uns der Verkäufer Anton.

Während wir uns zwischen Rubbel-Weltkarten für die Wand und einem Set fürs Zeichnen entschieden, erzählt uns Anton, dass er selbst erfolgreicher Künstler sei.

Als nächstes gingen wir zu Levi’s, um neue Kleidung zu shoppen, wo wir den Verkaufsberater Igor ansprachen. Sein Backround hat uns auch gefallen.

Die erste Begegnung mit dem künstlerisch angehauchten Verkäufer Anton und die damit verbundene Story hätte auch gut ein Zufall sein können, aber nun zwei interessante Geschichten an einem Ort, das hat schon Aussagekraft.

An diesem Tag gingen mein Kollege und ich in viele weitere Geschäfte des EZ GLOBUS in Kiev. In jedem der Stores begegneten wir Kiever mit außergewöhnlichen Hobbys. Die interessantesten darunter haben wir aufgeschrieben, um euch heute davon zu erzählen:

Souvenirs verkauft ein Kiever Künstler, dessen Arbeiten von Chuck Palanik selbst bewundert wurden

Seit seiner Kindheit malt Anton alles, was er um sich herum sieht. Als er noch Kind war, nahm er einst sogar an einem Zeichenwettbewerb während eines Urlaubsaufenthaltes auf der Halbinsel Krim teil und belegte, für ihn selbst unerwartet, den zweiten Platz. Er erinnert sich, dass er damals spontan teilgenommen hatte und eine Landschaft malte und damit ein so tolles Ergebnis erzielte, das ihn heute noch sehr stolz macht.

„Im zweiten Semester an der Universität geriet ich in eine schwierige Lebenssituation und musste nach einer Möglichkeit suchen Geld zu verdienen. Ich stellte mich in einer Fabrik am Stadtrand von Kiev vor und bot an dort als Mechaniker anzufangen. Und während ich so eines Tages schließlich zu meinem neuen Arbeitsplatz ging und einen Waffenladen passierte, erweckte ein Schild an der Türe des Ladens meine Aufmerksamkeit, auf dem plump „Zeichner“ draufstand.

Ich betrat spontan den Laden und fragte interessiert: „Beschäftigen Sie auch Künstler?“ – woraufhin mir entgegnet wurde, dass die bis dato beschäftigte Künstlerin sich gerade in der Elternzeit befände. Dann merkte ich an, dass ich auch zeichnen würde. Zuerst zeigte sich das Personal überrascht, aber gaben mir dann ein Stück Papier und baten mich darum etwas Kalligraphisches zu schreiben. Meine Schriftart überzeugte und so durfte ich in dem Laden als Zeichner anfangen“, erinnert sich Anton.

Danach ging Anton zur ukrainischen Armee und lernte dort, unter anderem, Tattoos zu entwerfen.

„Nach dem Wehrdienst in der Ukraine versuchte ich mich zeitweilig als Tattoo-Künstler.

Wenn ich heute in meine Heimatstadt zurückkehre, so werde ich noch häufig danach gefragt ein Tattoo-Motiv zu entwerfen. Und ich nehme solche Anfragen sehr gerne an. Zudem liebe ich die Kalligraphie. Unser Laden ist kürzlich aus einem der Pavillons des EZ GLOBUS in einen anderen umgezogen. Im alten Store gab es bunte Wände, die ich in den letzten 6 Monaten eigenhändig mit verschiedenen Motiven verziert habe. Die Motto-Sprüche in verschiedenen Schriftarten an der Wand, in der Nähe der Kasse sind auch von mir.“

Zum UaMade Store kam er zufällig. Eines Tages ging Anton einfach in den Laden und während er bei den Reisepasshüllen stecken blieb, dachte er spontan, dass es cool wäre, hier zu arbeiten.

Als größte Anerkennung seines Talents betrachtet Anton, die Würdigung seiner Arbeit durch Chuck Palanik.

„Als ich zwischen 19 und 20 Jahren alt war, war ich nahezu fanatisch nach der Arbeit des Schriftstellers Chuck Palanik. Einst beschloss ich, meinem geliebten Fight Club eine Illustration zu schenken. Anschließend postete ich es bei Twitter mit dem Hashtag von Chuck. Zwei Stunden später kam eine Benachrichtigung, dass Palanik einen Retweet gemacht hat mit dem Kommentar: „Sehr cool, eine Illustration aus meinem Buch“. Was ich in diesem Moment fühlte, ist unbeschreiblich. Meine Freundin scherzte, dass man nach so einem Erlebnis auch in Ruhe sterben könne.“

In Kiev Die richtige Jeans zu finden, hilft ein Customizer, der aus alten Klamotten unikale Kunstobjekte fertigt

 

Von früh an wollte Igor sich von seinen Altersgenossen abheben. Schon damals adaptierte er die Grundlagen des Designs – überarbeitete Kleidung oder kombinierte auf ungewöhnliche Art und Weise. Zu Levi’s kam er, weil er hier Trends folgen kann und neue Inspirationen schöpfen.

„Bei Levi’s bekamen wir immer Arbeitskleidung und doch kam ich ab und an in meiner eigenen Kleidung. Zum Beispiel in „Destroyed Jeans“, die zu der Zeit noch eine Seltenheit waren. Meine Kollegen mochten diesen Style und nahezu jeder fragte mich, wo ich die Jeans her habe.

Als ich von meinem Hobby erzählte, kamen Anfragen, genauso so eine Jeans zu designen. Dann wurde der Schnitt enger, mehr skinny, viel destroyed und viel Farbe im Look. Das wollte ich auch alles haben. Und so fing meine Karriere als Customizer an.“

Heute fertigt Igor exklusive Dinge auf Bestellung.

„Es gibt zwei Möglichkeiten, alten Sachen ein zweites Lebens einzuhauchen. Die erste ist, mir eine Jeans zu bringen und dazu ein Foto mit einem Beispiel des Designs, welches man haben möchte. Ich werde versuchen, es zu kopieren, aber auch immer etwas von meinen eigenen Ideen mit einzubringen. Und die zweite Möglichkeit ist, wenn man mir einfach eine Jeans bringt und mich machen lässt. Ich entwickle dann ein individuelles Design und kreiere etwas, was zu dem Menschen passt, zu seinen Hobbies und Leidenschaften.“

Übrigens hat er bereits Jeans für Lesya Nikityuk angefertigt. Unter seiner Leitung wurden zudem auch Klamotten für den Sänger Monatik redesignt.

„Ich bin sehr penibel, was das Design eines Kleidungsstückes angeht.

Es ist das gleiche, wie zum Beispiel mit einem Tattoo – es begleitet dich für eine lange Zeit deines Lebens. Meine Einstellung zur Kleidung ist demnach – Kleidung muss die Persönlichkeit der Person widerspiegeln, die sie trägt.“

Die perfekten Schuhe zu finden, hilft ein potentieller Fußballstar

Maxim ist bereits seit zehn Jahren professionell im Fußball aktiv, liebt Astronomie, ist ein leidenschaftlicher Musikliebhaber, vom Beruf her eigentlich Journalist, der seine berufliche Zukunft in einer führenden Position im Bereich Marketing sieht. Zum Label „INTERTOP“ kam er, um zu jobben, aber mochte es so sehr, dass er schließlich beschloss hier Karriere zu machen.

Seit seinem 7. Lebensjahr spielte er als Verteidiger im Jugendfußballverein „Dynamo“ in Kiev. Mit 17 Jahren bekam er eine Sportverletzung und musste den Sport für lange zwei Jahre sein lassen. Inzwischen geht er nur noch aufs Fußballfeld, um mit ein paar Freunden aus Spaß zu kicken. Obwohl er einst alle titulierten Spieler des Dynamo-Teams persönlich kannte, durch gemeinsame Trainings des Nachwuchses mit den Profis.

Alles rund um das Thema Elektronik bekommt man von einem Mädel, welches einzigartige Portraits mit Kugelschreibern zeichnet

Auf den ersten Blick ein normales ukrainisches Mädchen mit einer knalligen Haarfarbe.

Julia zeichnet mit nur einem bloßen Kulli coole Porträts von Menschen oder Tieren in schwarz-weiß. Eigentlich studierte sie Finanzen und Kreditwesen und wollte während ihres Studiums etwas jobben – so kam sie zu „Citrus“. Ihr Nebenjob gefiel ihr schließlich so gut, dass sie sich momentan gar keine andere Art von Tätigkeit vorstellen kann. Das hängt auch mit den super Kollegen bei Citrus zusammen.

„Das Zeichnen erlerne ich in einem Selbststudium, nach Video-Workshops und mit Hilfe von Büchern. Ich bin auf der Suche nach Designkursen, aber ich habe noch nichts interessantes gefunden. Aktuell versuche ich mich daran, außer Portraits und Tieren, auch Skizzen von Tattoos zu zeichnen. Meine Arbeiten gefallen den Leuten und so kriege ich manchmal interessante Aufträge rein.“

Das Mädchen hat keine allzu ambitionierten oder konkreten Pläne für die Zukunft. Vielleicht wollte sie aber auch einfach nicht, dass wir im Detail über sie berichten. Julia sagt, sie möchte sich schrittweise, in kleinen, aber sicheren Schritten weiterentwickeln.

„Ich versuche diszipliniert an meinen Fehlern zu arbeiten, dafür lese ich viel Literatur, vergleiche und studiere die Arbeiten anderer Künstler der Ukraine“.

Ein weiterer ihrer Erfolge mag zunächst etwas seltsam klingen: Julia ist sehr geschickt – so kann sie in nahezu jeder Lebenslage eine Smartphone Displayschutzfolie ordentlich an einem Gerät anbringen. So geschah es einst, als sie es im Auto bei schlechtem Licht schaffte eine solche Folie perfekt anzubringen.

Bei der richtigen Kleiderwahl hilft der Schauspieler der Serie „Veschdok“

Vor sechs Monaten begann Alexander sich aktiv für die Bereiche der ukrainischen Modeindustrie und der Schauspielerei zu interessieren. Auf die Frage, warum er das gewählt hat, antwortet er, dass seine Freunde ihm anrieten, es zu versuchen. Bei RED arbeitet er, solange er als Model noch nicht auf den Laufstegen der Welt glänzt.

„Mit zwanzig Jahren war es mir zu langweilig, nur zur Arbeit zu gehen und nach Hause zu kommen. Also meldete ich mich auf der Website an, die Einladungen zu Castings organisierte. Ich nahm an einigen Castings teil, spielte in einer Fernsehserie, versuchte in eine andere zu kommen.“

Er schaffte es sogar in der populären Serie „Veschdok“ mitzuspielen, allerdings war seine Rolle nur zweitrangig. Danach besuchte Alexander das Casting der TV-Show „Kiev Day and Night“ und wurde zu einer weiteren Rolle eingeladen.

Sein Traum ist es, die Hauptrolle in einer Fernsehserie oder einem Film zu spielen. Johnny Depp sieht er als sein persönliches Vorbild.

Nachdem er die Modelschule durch hat, will er am Casting für die Fernsehserie „Schkola“ teilnehmen.

Badekugeln bekommt man von einer Künstlerin

Diana arbeitet anderthalb Jahre als Verkaufsberaterin im Kosmetikladen LUSH in Kiev und beschäftigt sich in ihrer Freizeit mit Malerei. Das Mädchen merkte an, dass ihre Eltern Musiker sind, aber trotz der Familientradition interessiert sie sich bereits seit jungen Jahren für die Malerei.

Bei LUSH arbeitet sie gerne, weil die Atmosphäre des Ladens und die Marke selbst sehr ansprechend sind.

„Mit etwa 12 Jahren suchte ich gezielt nach einer Kunstschule in der Ukraine, die ich schließlich auch besuchte und erfolgreich abschloss.“

Als sich jedoch die Frage nach der Berufswahl stellte, so hörte Diana auf ihre Eltern und studierte Englische Philologie. Sie sah in sich damals noch nicht das Potenzial einer professionellen Künstlerin.

„Aber jetzt entwickelt sich der Bereich sehr stark. Man muss nicht einmal in die Malerei, sondern kann auch mit Bleistiften zeichnen und sich ins Grafikdesign vertiefen. Damit hat man einen perspektivreichen Beruf und kann künftig gutes Geld verdienen.“

Bis heute hat Diana nur wenige fertiggestellte Arbeiten, etwa fünf.

Aber sie kann eine Menge Skizzen vorzeigen. Aber auch da ist sie noch skeptisch, da ihr das eine oder andere nicht gefällt und sie am Endresultat zweifelt.

Sie versucht sich weiterzuentwickeln und hat für sich beschlossen, dass Perfektion eigentlich gar nicht existiert.

Wenn es um dekorative Kosmetik geht, dann hilft eine engagierte Tierschützerin sich zurechtzufinden

Von klein auf hilft Jekaterina Tieren, die in Not sind. Trotz ihres Terminkalenders wird sie immer Zeit finden, themenrelevante Reposts in sozialen Netzwerken zu machen.

Was sie bis jetzt in Sachen Tierschutz erzielte:

„Eine verwaiste Katze habe ich schon mit zu mir nach Hause genommen. Einem engagierten Mädchen aus der Stadt Nikolaev helfe ich finanziell eine Tierauffangstell zu unterhalten. Zudem habe zwei weitere Katzen gerettet und einen Hund. Aktuell kümmere ich mich um fünf Kater, die im Keller meines Hauses leben.“

Jekaterina ist sich sicher, dass, wenn jeder etwas für unsere Umwelt täte, die Menschheit die Schulden bei Mutter Natur viel eher begleichen würde.

Freunde der Tierschützerin tragen, z.B. keine Pelzmäntel in ihrer Anwesenheit, um keine Lektion über getötete Tier von ihr zu hören. Manchmal geht sie auf die Straße und kämpft für Tierschutz und gegen den Einsatz von Tieren in Zirkusvorführungen.

Geschirr vom Fußballschiedsrichter gefällig?

Butlers, das Geschäft für interessante Haushaltswaren – dort trafen wir Gennady, dessen Hobby ziemlich überraschend für uns war. Seiner Meinung nach hätte er nie gedacht, dass er als Verkäufer arbeiten würde, denn von Kindheit an war es sein Traum, Fußballspieler zu werden. Diesen begann er schließlich auch zu verwirklichen. Allerdings musste er wegen einer Verletzung mit dem Profisport aufhören. Jedoch gab er nicht auf und schaffte es zum Fußballschiedsrichter.

Bei Butlers ist er, weil er von Natur aus eher introvertiert und phlegmatisch ist und findet, dass er damit zur Marke und zur Atmosphäre im Store gut passt.

Gennady studierte nicht an der Nationalen Schiedsrichterschule der Ukraine, sondern erhielt die Kategorie, nachdem er im Jahr 2013 die Vorbereitungskurse erfolgreich absolviert hatte. Damit hat er das Recht ein Spiel zu beurteilen. Ihm zufolge ist das Verfahren zur Erlangung dieses Rechts recht einfach:

„Der Antrag wird eingereicht, danach folgen 4-monatige Vorbereitungskurse, danach etwas Praxis und Übung. Zunächst wird man vermehrt bei Kinderturnieren eingesetzt und später auch in der Jugend- und Erwachsenenliga.

Schiedsrichter haben in keinem Fall das Recht, sich wie Fußballspieler zu benehmen. Wir müssen ruhig, ausgeglichen sein und die Fußballethik respektieren. Denn, von dem, wie wir das Spiel beurteilen, hängt sehr stark das Ergebnis und große Sponsoring-Verträge ab.“

Auf die Frage, ob er manchmal eines der Teams mit Absicht schlechter beurteilen wolle, antwortet Gennady negativ. Einst war er sogar Schiedsrichter bei der Mannschaft, in der er selbst früher spielte und aufgrund seiner Beurteilung auf dem Feld hatte die Mannschaft letztendlich verloren.

Gennady ist es schon lange daran gewohnt, dass der Schiri an allem Schuld hat. Unabhängig davon, wie das Spiel endet, wird es für eines der Teams immer schlecht ausgehen.

Als globalen Traum sieht Gennady das Judging beim Champions League-Finale zwischen Manchester United und Real Madrid.

Bei der Auswahl der richtigen Gitarre hilft ein DJ

Im Musikladen JAM (Yamaha) haben wir mit Vladimir gesprochen, der als DJ auf Vinyl auflegt. Hier arbeitet er, weil er näher an der Musik sein will.

„Man kann viel Interessantes anwenden, z.B. das Scratching. Es ist gar nicht so einfach – eine ganz eigene Technologie, die erst trainiert werden muss. Die Schwierigkeit mündet auch in der sehr teuren Ausrüstung. Also sollte man Geld über haben.“

Außerdem spielt Vladimir Bassgitarre, war Keyboarder-Sampler, montiert Videoclips bei Fernsehsendern . Aber fürs DJing brennt er schon lange.

„Vor sieben oder acht Jahren kam ich dazu mich dafür zu interessieren und zwar, als ich meinen ersten Controller für den Computer kaufte. Danach besuchte ich einige Workshops und übte fleißig.

Vor ca. einem Jahr habe ich dann begonnen, Komponenten für einen Vinyl-Player zu kaufen: erst den Player selbst, dann die Nadeln, die Platten (die in der Ukraine übrigens sehr schwer zu bekommen sind). Ich mag „Vinyl“, denn heute nennt sich jeder zweite DJ. Dabei drücken diese DJs einfach den Synchronisationsknopf, zwei Tracks werden zu einem und die sogenannten „DJs“ stehen in den Clubs, tanzen und winken hinterm Pult mit den Händen ins Publikum. Das ist keine große Kunst.“

Bis zu einem gewissen Grad erkennt er als sein Vorbild „den Paten“ des Drum-N-Bass (das geliebte Genre von Vladimir), den Dj Tapolsky. Obwohl er eigentlich das Nachahmen von jemandem für falsch hält, weil so die eigene Persönlichkeit in der Musik verschwindet.

Vladimir hofft, bis Ende des Jahres noch mehr in den Bereich des DJing zu kommen und sich dort einen Namen zu machen, obwohl er es nicht gewohnt ist, für länger als ein oder zwei Wochen im Voraus zu planen.

Anstelle von P.S.

Für meine Freundin habe ich nach langem Überlegen schließlich eine „Rubbel-Weltkarte“ als Geschenk erworben. Die besuchten Länder kann sie dann nacheinander an der Wand freirubbeln. Aber das Vergnügen, einen Kauf zu tätigen, ist bei weitem nicht mit den Eindrücken eines Bummels durch das EZ GLOBUS zu vergleichen.

Hier gibt es so viele, coole Jungs und Mädels – alle fachkundig und für jede Frage offen. Schaut bei ihnen vorbei – sie werden sich glücklich schätzen, euch zu begegnen!

Von Daria Kunets und Valeria Kushnir